After the Reformation and until 1847, Sæbø was the priest widows farm of Falnes parish. Following the text, this drawing is by Daniel Trosnavåg from around 1712 of the cluster farms at Sæbø. As was usual elsewhere in Bokn, the houses of the different farms of a cadastre were gathered in the same yard until the replacements in the 19th century.
Since each farm usually had different buildings adapted to different functions, there could be up to six or seven buildings on each farm: a stove house, a barn, a steak house, a sheep house, a cattle house, a stable and a barn for hay. In the three farm era from the beginning of the 18th century, there must have been around 20 buildings in this yard. In addition, the farmers usually owned a forge, a mill and a boathouse, which were located at some distance from the cluster farm itself.
The photo shows the farm around 1918 looking northeast. This earth cellar is typical of its kind and is in the former clustered farm of the priest's widow's estate Sæbø. The photo with the little boy shows such an earth cellar, which was on most farms, and which was commonly built for storing potatoes from the early 19th century. It was not uncommon for burial mounds to be used for such cellars. Here the potatoes were kept dark and at a suitable temperature.
Subtitle:
When the farmyard was like small villages
Der Bauernhof in Sæbø
Nach der Reformation und bis 1847 war Sæbø das Hof der Pfarrerwitwe der Gemeinde Falnes. Unter diesem Text befindet sich eine Zeichnung des Kleinbauernhofs in Sæbø von Daniel Trosnavåg aus der Zeit um 1712. Wie auch anderswo in Bokn üblich, lagen die Häuser aller Höfe eines Katasterhofs bis zu ihrer Ersetzung im 19. Jahrhundert in derselben Hofgruppe.
Da jeder Hof in der Regel verschiedene, für unterschiedliche Zwecke angepasste Gebäude besaß, konnten sich auf einem Hof bis zu sechs oder sieben Gebäude befinden: ein Wohnhaus, ein Rauchhaus, ein Speicherhaus, eine Scheune, ein Schafstall, ein Rinderstall und eine Heuscheune. Ab dem frühen 18. Jahrhundert, als drei Höfe in Sæbø lagen, standen etwa 20 Gebäude auf diesem Hof. Zusätzlich besaßen die Bauern üblicherweise eine Schmiede, eine Mühle und ein Bootshaus, die sich damals etwas abseits des Bauernhofs befanden.
Das Foto zeigt den Bauernhof um 1918 mit Blickrichtung Nordosten. Der Keller ist typisch für seine Art und befindet sich auf dem ehemaligen Hof der Pfarrerwitwe Sæbø. Das Foto mit dem kleinen Jungen zeigt einen Keller, wie er auf den meisten Bauernhöfen zu finden war und der ab dem frühen 19. Jahrhundert besonders häufig zur Kartoffellagerung genutzt wurde. Es war nicht ungewöhnlich, dass Grabhügel als Keller dienten. Hier wurden die Kartoffeln im dunkel und bei geeigneter Temperatur aufbewahrt.
Untertitel:
Als der Bauernhof noch kleinen Dörfern glich